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Auge in Auge mit den Papageienfischen

Nach einigen Vorübungen im heimischen Hallenbad und einem eher enttäuschenden Tauchausflug in Ägypten haben wir nun einen wunderschönen Tauchurlaub auf den Malediven erlebt. Ich kann es allen Tauchbegeisterten bzw. -interessierten nur ans Herz legen, (mindestens) einmal eine Reise zu den Malediven zu buchen! Traumhaft klares und dazu noch relativ warmes Wasser, farbenprächtige Korallen und ebensolche Fische, wer möchte das nicht aus nächster Nähe erleben?

Doch wo sind die Malediven eigentlich? Die Malediven, das sind rund 1200 einzelne Inseln, die südwestlich von Indien und Sri Lanka im Indischen Ozean liegen. Nur knapp 90 davon sind touristisch erschlossen. Viele Informationen und gute Angebote für einen Tauchurlaub auf den Malediven gibt es auch auf der Seite. Wir haben diese Seite leider zu spät entdeckt, aber für nächstes Jahr haben wir eine solche Tauchsafari bereits avisiert!

Dieses Mal fiel unsere Wahl auf Kuramathi, die wohl bekannteste Insel der Malediven. Diese Wahl haben wir in keinster Weise bereut. Das einzige Problem, das wir dort hatten, war, uns zu entscheiden, ob wir die ganze Zeit unter Wasser bleiben sollten, um die Fische zu bewundern, oder ob wir uns bei herrlichem Wetter in den weißen Sand legen sollten. Wir hatten so viel Spaß an den Barrakudas, Papageienfischen, Rochen und Napoleonfischen! Diese Vielfalt an Fischen ist wirklich einmalig. Der recht lange Flug (über zehn Stunden) ist zwar eher unangenehm, aber wenn man mehr erleben möchte als einen Wanderurlaub im Südschwarzwald muss man das nun mal in Kauf nehmen. Im Schwarzwald ist es dafür nicht so gleichmäßig warm. Jetzt gerade ist die wärmste Zeit auf den Malediven und damit die beste Zeit, wenn man Hochseefische sehen möchte, die von der Planktonblüte angezogen werden.

Unsere Tauchlehrer waren absolut freundlich, hilfsbereit und wussten uns gleichermaßen mit wichtigen Informationen wie kurzweiligen Erzählungen zu versorgen. Abends genossen wir mit unserer Gruppe den ein oder anderen Drink bei unvergleichlichen Sonnenuntergängen.

Fazit: Immer wieder gerne!

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Tara Watchon

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